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 Kurzinfo
In Zeiten steigender Rohstoffpreise sind Reststoffe aus der Stahlverarbeitung und –erzeugung nunmehr wertvolle Sekundärrohstoffe. In der Stahl erzeugenden und weiterverarbeitenden Industrie Deutschlands fallen jährlich mehrere 100.000 t eisenhaltiger Reststoffe an. Angesichts des boomenden Stahl- und Eisenmarktes stellen diese wertvolle Sekundärrohstoffe dar, die, vergleichbar mit der konventionellen Eisengewinnung, in Hochöfen zu neuen Wertstoffen verarbeitet werden. Neben Roheisen soll auch ein möglichst hoher Anteil verschiedener Begleitstoffe wie beispielsweise Zink zurück gewonnen werden.
Selbst mit qualitativ hochwertigen Rohstoffen ist die normale Prozessführung eines Hochofens und der Sinteranlage, die das Erz mit den Zusatzstoffen für den Hochofenprozess vorbereitet, eine komplexe Aufgabe. Ungleich schwieriger ist die Prozessführung beim Recycling von Reststoffen mit häufig wechselnder und nicht optimaler Zusammensetzung.
Im Projekt-Info "Energieeffizientes Recycling von Eisen-Reststoffen" stellen wir vor, wie eine optimierte Prozessführung sowohl Energieeffizienz als auch Produktqualität steigert.
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