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 Kurzinfo
Zur Stromerzeugung gibt es viele große Kraftwerke, die von der eingesetzten Primärenergie im Schnitt nur 38% in Strom umwandeln. 62% der Ursprungsenergie fallen als Wärme an, die zumeist nicht genutzt wird. Um neben dem Strom auch die Wärmenutzen zu können, braucht man kleinere Kraftwerkseinheiten, die dezentral in der Nähe der Wärmeabnehmer arbeiten.
Typische Einsatzgebiete von KWK sind: Krankenhäuser, Bürogebäude, Industrie- und Gewerbebetriebe sowie Wohnsiedlungen und Mehrfamilienhäuser. Die Wärme kann nicht nur zur Gebäudeversorgung mit Heizwärme und Warmwasser, sondern auch als Prozesswärme, zur technischen Kälteerzeugung sowie zur Druckluftversorgung eingesetzt werden. In Deutschland waren Ende 2004 mehr als 13.000 Aggregate mit einer elektrischen Leistung von ca. 3.000 MW in Betrieb.
Wie die Kraft-Wärme-Kopplung im Detail funktioniert und welche Technologien hier eine Rolle spielen, erfahren Sie im basisEnergie-Info "Kraft-Wärme-Kopplung".
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